Skip to content
Kalasar
← Alle Praxisbeispiele
The Signage GroupSignage & Manufaktur

Ein Produkt, das man sehen muss — auf dem Kanal, auf dem man schaut

Leuchtbuchstaben, Neon und Lightboxes verkauft man nicht über eine Textanzeige. The Signage Group holt seine B2B-Anfragen deshalb dort ab, wo Bilder zählen — und zahlt dafür weniger als über die Suche.

Branche
Leuchtwerbung & Ladenbau
Standort
Berlin, Lieferung europaweit
Kanal
Meta Ads (Facebook & Instagram)
Ziel
Angebotsanfragen von Unternehmen
Zusammenarbeit
seit Anfang 2026

Wer The Signage Group ist

The Signage Group fertigt individuelle Leuchtwerbung: Neon aus Glas und LED, dreidimensionale Leuchtbuchstaben, Lightboxes und begrünte Wände. Alles auf Maß, vom Entwurf bis zur Montage.

Über 6.500 Kunden, darunter Marken wie Audi und Mercedes-Benz. Angefragt wird online, das Angebot kommt innerhalb von 24 Stunden zurück.

Wenn du einen Laden, ein Studio oder ein Büro hast, das man von außen sofort erkennen soll: Hol dir bei The Signage Group ein Angebot — und zwar innerhalb eines Tages.

sygns.com

Die Ausgangslage

Die Anfragen kamen überwiegend aus der Suche. Wer bei Google nach Leuchtbuchstaben sucht, weiß schon, dass er sie will — das begrenzt die Menge nach oben und treibt den Preis pro Klick nach oben.

Der naheliegende zweite Kanal war Meta. Nur galt dort der Zweifel, der in fast jedem B2B-Unternehmen sitzt: Erreicht man Geschäftskunden wirklich zwischen Urlaubsfotos?

[PLATZHALTER: Was war der konkrete Auslöser, es Anfang 2026 trotzdem zu testen?]

Warum Kalasar

Der Einwand war nicht theoretisch, sondern messbar zu klären: Meta gegen Google, gleicher Zeitraum, gleiche Art von Anfrage, Vergleich über die Kosten pro qualifiziertem Lead.

Genau dafür braucht es Creative-Nachschub statt einer einmaligen Kampagne. Ein Produkt, das über sein Aussehen verkauft, verbraucht Bildmaterial schneller, als eine Agentur nachliefert.

[PLATZHALTER: Welche Alternativen wurden verglichen, und was hat den Ausschlag gegeben?]

Was Kalasar übernommen hat

  1. 01

    Das Produkt in den Vordergrund

    Kein Logo-Marketing, sondern das Ergebnis: der fertige Schriftzug an der Wand, das Neon im Ladenlokal. Bei einem visuellen Produkt ist das Creative die Anzeige — alles andere ist Beiwerk.

  2. 02

    Neue Formate testen, statt Bewährtes zu wiederholen

    Auch ungewohnte Formate kommen in den Test, bis hin zu KI-generierten Avataren. Was nicht funktioniert, fliegt schnell wieder raus; was funktioniert, wird variiert.

  3. 03

    Anfragen direkt ins Team

    Leads gehen ohne Umweg an die zuständigen Personen im Vertriebsteam — per Mail, in dem Moment, in dem das Formular abgeschickt wird.

  4. 04

    Laufende Kontrolle über das Werbekonto

    Zahlungsprobleme, pausierte Anzeigen, auffällige Kostenverläufe fallen auf, weil jemand täglich draufschaut — nicht erst, wenn am Monatsende die Anfragen ausbleiben.

Das Ergebnis

[PLATZHALTER: Für Sygns liegen im Werbekonto nur Altdaten ohne Kalasar-Kennzeichnung vor. Der Vergleich Meta gegen Google gehört hier hin, sobald The Signage Group die Werte freigibt.]

  • [PLATZHALTER]

    Kosten pro qualifiziertem Lead gegenüber Google Ads

  • [PLATZHALTER]

    Veränderung Anfragevolumen pro Monat

  • [PLATZHALTER]

    Creatives pro Monat

Günstigere qualifizierte Leads als über Google.“

Ich war skeptisch, ob Meta für uns als B2B Firma funktioniert. Heute füttern wir unser Sales-Team täglich mit Telefonaten.

Felix Hartz

Geschäftsführer, Sygns.com

Funktioniert Meta für dein B2B-Geschäft?

Im Erstgespräch schauen wir uns deine Ausgangslage an und rechnen durch, was der Kalasar Effekt für dich bedeuten würde.

30 Minuten, unverbindlich.

Erstgespräch vereinbaren