Wenn selbst die Agentur genug hat von Agenturen
Tom König generiert Anfragen für B2B-Dienstleister. Für das eigene Wachstum hat er jahrelang das erlebt, wovor er seine Kunden schützt: viel bezahlt, wenig Qualifiziertes bekommen.
- Branche
- B2B-Leadgenerierung
- Zielgruppe
- B2B-Dienstleister mit 5–75 Mitarbeitenden
- Kanal
- Meta Ads (Facebook & Instagram)
- Ziel
- Anfragen für das eigene Neugeschäft
- Zusammenarbeit
- seit Juli 2026
Wer Horsepower ist
Die Horsepower Agency übernimmt die komplette Leadgenerierung für B2B-Dienstleister: Positionierung, Performance-Strategie, Creatives, Kampagnen-Optimierung und die Vorqualifizierung der Anfragen im eigenen CRM.
Der typische Kunde ist ein gut laufender Mittelständler mit Projektgrößen zwischen 5.000 und 50.000 Euro, dessen Empfehlungen und organische Anfragen weniger werden — und der kein Marketingteam hat, das Creatives und Landingpages selbst bauen kann.
Wenn dein Geschäft über Empfehlungen gewachsen ist und dieser Kanal gerade dünner wird: Sprich mit Horsepower, bevor der erste Umsatzeinbruch da ist.
horsepower-agency.deDie Ausgangslage
Eine Leadgen-Agentur, die für sich selbst Leads einkauft, merkt schneller als andere, wenn die Qualität nicht stimmt. Tom Königs Erfahrung mit den bisherigen Dienstleistern: Der überwiegende Teil der gelieferten Leads war nicht qualifiziert.
Die Folge ist der Kreislauf, den fast jeder Mittelständler kennt: Agentur wechseln, neu briefen, drei Monate Anlauf, wieder von vorn.
[PLATZHALTER: der konkrete Auslöser im Sommer 2026 — was hat den Ausschlag gegeben?]
Warum Kalasar
Tom braucht keine Strategieberatung — die ist sein eigenes Geschäft. Was er braucht, ist Produktion: Creatives in einer Frequenz und Qualität, die er selbst nicht nebenher stemmen kann, ohne dafür eine Agentur mit Meinung dazwischenzuschalten.
Genau deshalb bleibt bei Kalasar die Kontrolle bei ihm: Er entscheidet, was gebaut wird, gibt es in der App frei und veröffentlicht. Kein Ticket, kein Zwischenmensch, kein Wartezimmer.
[PLATZHALTER: Welche Alternativen wurden verglichen, und was hat den Ausschlag gegeben?]
Was Kalasar übernommen hat
01
Creative-Produktion nach Bedarf
Der Schwerpunkt liegt auf Foto-Creatives, Video kommt gezielt dazu. Produziert wird, was die aktuelle Kampagne braucht — nicht ein festes Monatspaket, das abgearbeitet werden muss.
02
Anzeigen entlang der echten Auslöser
Nicht „mehr Leads", sondern die Situation davor: der weggebrochene Bestandskunde, die nachlassenden Empfehlungen, die verbrannten Erfahrungen mit früheren Agenturen. Das sind die Sätze, die die Zielgruppe selbst benutzt.
03
Kampagnen an, wenn sie gebraucht werden
Horsepower fährt in Wellen: Kampagne raus, Pipeline füllen, abarbeiten, nächste Welle. Das Setup läuft entsprechend mit — es muss nicht durchgehend Budget verbrennen, um verfügbar zu bleiben.
04
Steuerung bleibt beim Kunden
Tom sieht dieselben Daten wie wir und entscheidet selbst, wann skaliert und wann pausiert wird. Das ist das Gegenteil des Modells, das ihn vorher gestört hat.
Das Ergebnis
Der Wert unten ist die Einschätzung von Tom König selbst, im Vergleich zu den Agenturen, mit denen er vorher gearbeitet hat.
rund die Hälfte
Kosten pro Lead gegenüber den vorherigen Agenturen (Angabe des Kunden)
[PLATZHALTER]
Veränderung Anfragevolumen pro Monat
[PLATZHALTER]
Creatives pro Kampagnenwelle
Endlich kein Agentur-Hopping mehr.“
Bei anderen Agenturen waren 70% der Leads unqualifiziert. Mit Kalasar bekomme ich endlich qualifizierte Leads, bei der Hälfte der alten Kosten pro Lead.

Tom König
Geschäftsführer, Horsepower Sales Agency
Genug von Agentur-Hopping?
Im Erstgespräch schauen wir uns deine Ausgangslage an und rechnen durch, was der Kalasar Effekt für dich bedeuten würde.
30 Minuten, unverbindlich.